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Ich verfüge über langjährige praktische Erfahrungen im Bauhandwerk als Maurer- und Betonbauermeister und bin  dadurch mit Baumaterialien und Bauarten im Neubau wie auch in Bestandsgebäuden sehr vertraut. Hinzu  kommt natürlich meine Tätigkeit als Energieberater seit über 10 Jahren.

Bereits eine erste Energieberatung wird finanziell gefördert. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zahlt einen Zuschuss für die Vor-Ort-Beratung durch einen unabhängigen Berater.

Die Zuschüsse betragen zur Zeit:

Zuschuss in Höhe von 60 % der förderfähigen Beratungskosten; maximal 800 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 € bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

  • Zuschuss in Höhe von 100 % der förderfähigen Beratungskosten für zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung; maximal 500 €.

Sie profitieren in jedem Fall von meiner umfassenden Energieberatung.

Die Energieberatung umfasst zum Beispiel:

  • Informationen zum Energieausweis
  • Informationen zu möglichen Einsparpotenzialen
  • Informationen zur Emissionsbegrenzung
  • Fördermöglichkeiten (KfW, Bafa)

Zusätzlich biete ich Ihnen wertvolle Hilfe bei der Beantragung von Fördermitteln und begleite Sie bei Sanierungsarbeiten.

Grundsätzlich gilt: Energiesparen ist immer möglich. Sie erhalten von mir konkrete Ratschläge für die Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Dazu gehören umfangreiche Informationen, zum Beispiel über:

  • Einsparpotenzial
  • Emissionsbegrenzung
  • Photovoltaik
  • Gebäudesanierung
  • Heizungsoptimierung
  • Strom sparen im Haushalt
  • Energieeffizienz
  • Energieausweis Kosten
  • Förderungen

Neueste Technik, genaue Bedarfsermittlung und darauf ausgerichtete individuelle Maßnahmen schaffen Ihnen ein hohes Einsparpotenzial.

Ein großer Vorteil ist sicherlich der, dass die verbesserte Energieeffizienz von Gebäuden die Emission verringert. Sie können also einen großen Beitrag dazu leisten, den Ausstoß von CO2 zu verringern. Die Voraussetzung dafür sind die Einsparung und optimale Nutzung der begrenzten Energievorräte.

Aus diesem Grund schreibt die Wärmeschutzverordnung für alle neuen Gebäude eine Energiebilanz vor. Hierfür muss der theoretische Energiebedarf errechnet werden, der sich aus Strahlungswärme (Abstrahlung durch Fenster, Außenwände und das Dach) und Konvektionswärme für die Lüftung zusammensetzt. Alle Wärmegewinne sowohl durch Körper- und Gerätewärme als auch durch die Sonne gehen positiv in die Berechnung ein.

Leider wird bei dieser Berechnung das individuelle Nutzerverhalten nicht berücksichtigt. Dadurch stimmen die auf diese Weise berechneten Energiebilanzen oft nicht mit den tatsächlich gemessenen Werten überein. Werden jedoch Photovoltaik und/oder Sonnenkollektoren genutzt, ist dieser Teil des Energieeintrags in der Energiebilanz positiv, da die Sonne kostenlos zur Verfügung steht.

Weitere Fragen beantworte ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch.